Privatdozentin Dr. med. Eveline Blitstein-Willinger
Schloßstr. 8812163 Berlin Tel. (030) 531 44 11 50
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Die Verödungsbehandlung von Venenleiden

Bei der Verödungsbehandlung (Spritzen der Besenreiser und/oder retikulären Varizen) wird ein geeignetes Verödungsmittel mit einer sehr kleinen Nadel in die betreffenden Gefäße eingespritzt und anschließend ein Kompressionsverband angelegt. Danach kommt es zu einer kontrollierten Entzündung und Verlötung und schließlich zum Verschwinden der behandelten Gefäße.

Um den bestmöglichen Erfolg der Verödungsbehandlung zu erzielen, sollten einige Regeln beachtet werden:

  • Am Verödungstag und an den folgenden Tagen sollte man sich normal bewegen und nicht etwa die Beine ruhigstellen. Dagegen sind sportliche Aktivitäten schon wegen der störenden Binden nicht angezeigt.

  • Bei der Verödung größerer Varizen sollten die Binden über Nacht anbehalten werden.

  • Während der ersten 3 Tage sollte man jeden Morgen vor dem Aufstehen die Binden so, wie es am Tag der Verödung gezeigt wurde, anlegen.

  • Unmittelbar nach der Verödungsbehandlung können Blasen, Verhärtungen (durch geronnenes Blut) und Pigmentierungen auftreten. Diese unschönen Erscheinungen pflegen jedoch innerhalb von Wochen vollständig zu verschwinden. Daher (und wegen der hohen Temperatur im Sommer) beschränkt man die Verödungsbehandlungen auf die Zeitspanne zwischen Oktober und Ende April bzw. Anfang Mai.

Je nach Ausdehnung der Besenreiser (und retikulären Varizen) und den kosmetischen Ansprüchen der Patientinnen und Patienten sind normalerweise 2-6 Verödungssitzungen in Abständen von 1 bis 3 Wochen erforderlich.

 
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Der Rahmen dieser Darstellung kann ein ausführliches Informationsgespräch mit dem Arzt Ihrer Wahl nicht ersetzen und dient ausschließlich dazu, einen groben Überblick über die angesprochene Problematik zu verschaffen.