Privatdozentin Dr. med. Eveline Blitstein-Willinger
Schloßstr. 8812163 Berlin Tel. (030) 531 44 11 50
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Altersfalten

Altersfalten sind unabhängig von der Mimik und werden durch physikalische Schäden wie Sonne, Temperatur und Umwelt verursacht, im fortgeschrittenen Alter reduziert sich die Dicke der Lederhaut (Dermis) schließlich bis auf ein Viertel ihrer ursprünglichen Dicke.

Welche Möglichkeiten gibt es, um die Altersfalten zu behandeln?

Es steht eine große Zahl von Implantatstoffen, sog. "Fillern" zur Verfügung. Ständig werden neue Präparate entwickelt, die immer größere Perfektion und Vorteile bieten.

Grundsätzlich unterscheidet man auf Grund ihrer Wirkdauer zwischen temporären und permanenten "Filler":

  • Temporäre "Filler" sind Substanzen, die der Körper abbauen kann. Nach einer gewissen Zeit ist das gesamte Implantat abgebaut, also verschwunden. Es verschwinden die guten aber auch die "weniger guten" Ergebnisse. Darin liegt der große Vorteil dieser temporären "Filler" wie Kollagen und Hyaluronsäure. In der Dauer der Wirkung sind Kollagen und Hyaluronsäure in etwa vergleichbar - diese liegt zwischen 3-8 Monaten, je nach Hautbeschaffenheit, Injektionsstelle und Mimikstärke. Beide Präparate sind für alle Falten geeignet, sowie zur Volumenauffüllung an Lippen und Weichteildefekten. Bei Kollagen bedarf es zuvor eines Hauttests, da es sich um ein tierisches Eiweißprodukt handelt und in seltenen Fällen Allergien bekannt wurden. Bei Hyaluronsäure ist kein Hauttest erforderlich.

  • Semi-permanente "Filler" werden weitgehend vom Körper resorbiert. Gleichzeitig beginnt zudem die neue Produktion der Kollagenfasern. Eine Besonderheit ist die stärkere Schwellung, die bis zu einer Woche dauern kann. Die Ergebnisse sind gut, die Wirkungsdauer beträgt etwa 1-2 Jahre.

  • Permanente "Filler" sind injizierbare Implantate,die nicht abbaubar sind. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Regionen, die mit diesen "Fillern" behandelt wurden, für immer faltenlos bleiben. Die Hautalterung schreitet fort, so dass auch diese "Filler" nachgefüllt werden müssen, um eine glatte Oberfläche über viele Jahre aufrechtzuerhalten.

Alle diese Implantate sind nur für die Injektion in tiefere Hautschichten geeignet. Mit allen Präparaten lassen sich klinisch gute Ergebnisse erzielen.

Die häufigsten Komplikationen sind schmerzhafte Knoten in den injizierten Arealen. Dies tritt jedoch lediglich sehr selten auf.

Einen besonderen Stellenwert hat die Biovitalisierung der Haut mit Hyaluronsäure, die für die Wasserbindung in den Hautzellen, für den Aufbau und die Stabilisierung des Hautgerüstes sorgt und die Zellen vor freien Radikalen schützt. Es gibt heute Präparate, die mit der körpereigenen Hyaluronsäure identisch sind. Die großflächige, gitterartige Injektion in die Dekolleté-Zone sowie im Bereich von Hals, Wangen und Lippen sorgt für eine verbesserte Hautstruktur, für höhere Spannkraft und optimierte Elastizität. Die Fältchenbildung wird vermindert, die Faltentiefe gemildert.

 
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Der Rahmen dieser Darstellung kann ein ausführliches Informationsgespräch mit dem Arzt Ihrer Wahl nicht ersetzen und dient ausschließlich dazu, einen groben Überblick über die angesprochene Problematik zu verschaffen.